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Veränderungen im Familienzentrum

Neue Projekte im Familienzentrum wurden umgesetzt
Auf dem Außengelände hat eine Natur-Gruppe der Kita Jona dauerhaft mit Bauwagen einen Platz bekommen.  Der "Grüne Salon" steht seit Mai 2020 als Büro für den Malteser Hilfsdienst e.V. bereit.
Daher wurden weitere Räume getauscht: Der „Grüne Salon“ befindet sich jetzt nebenan im alten Jugendraum und dient ebenso als kleines Büro. Der Jugendraum ist nun oben neben dem Saal untergebracht.
Der Förderverein finanzierte eine bequeme Bepolsterung der Stühle im Seminarraum und
unser Garten-Projekt schreitet mit großen Schritten voran.
Juliane Canals y Trocha

Grünes Klassenzimmer im Garten des Familienzentrums

Wir haben im Lotto gewonnen!
LOTTO Hessen unterstützt unser Projekt „generationsübergreifendes Gärtnern“ mit 5.000 Euro.
Unser Projekt „Das grüne Klassenzimmer – generationsübergreifendes Gärtnern“ wurde bei einer Auslosung gezogen. Jetzt haben wir die finanziellen Möglichkeiten, nicht nur im Gebäude unseres Familienzentrums, sondern auch in den Außenanlagen Menschen unterschiedlichen Alters zusammen zu bringen - das Hauptziel unseres Konzepts.
Das Projekt steht ganz am Anfang. Im Garten unseres „Familienzentrums für alle Generationen" soll ein „grünes Klassenzimmer" angelegt werden, in dem Menschen ihre Liebe zu Pflanzen und ihr Wissen um die heimische Botanik an (Schul-/Kita-) Kinder weitergeben können und mit ihnen gemeinsam gärtnern. Ziel ist es, Kindern die Pflege von Pflanzen näherzubringen, sie für den Erhalt „grünen Lebens“ und den Schutz der Umwelt zu sensibilisieren und älteren Menschen die Möglichkeit zu eröffnen, ihr Wissen und ihre Kompetenz an die nachfolgenden Generationen weiterzugeben.
 Pfr. Sven Sabary

Neues vom „Grünen Klassenzimmer“

Trotz Covid-19 wird im Garten am Familienzentrum in kleiner personeller Besetzung an der frischen Luft und mit großer Abstandshaltung weitergearbeitet.
Am 27. März 2020 hatte sich der Hessische Rundfunk zu Filmaufnahmen für „Alle Wetter“ im Vorabendprogramm angekündigt. Da der Termin aus bekanntem Anlass abgesagt wurde, wird die Gemeinde an dieser Stelle mit einem aktuellem Bild von diesem Tag informiert (s. Foto). Es zeigt in vielfältiger Farbenpracht ein Teilergebnis der gemeinsamen Pflanzaktion vom Oktober letzten Jahres.
Die wenigen Sorten der Kräuter, die den Winter nicht überdauert haben, wurden inzwischen schon nachgepflanzt. Die Möglichkeiten der Einfassung des Kräuterbeets werden noch diskutiert. Die Umsetzung folgt.
Das Einsetzen zahlreicher Knollen von Sommer- und Herbstblumen in einem sonnigen Bereich wird den Garten hoffentlich für lange Zeit leuchtend gelb strahlen lassen und viele Bienen und Schmetterlinge anziehen können. Aus im Baumarkt erworbenen Holzlatten zimmerten wir ein Rankgitter für die zu stützenden Weinreben. Nach der baldigen Lasur wird dieses angebracht. Die Bepflanzung mit Sommerflieder ist schon geplant und wird zügig umgesetzt.
Es wurde von uns auch ein Kontakt zum städtischen Grünflächenamt hergestellt. Dieses bietet fachkundigen Rat für die weitere Planung und Bepflanzung an. Das wird für uns sicher sehr hilfreich sein, denn der Boden auf dem Gelände ist sehr trocken, da er von zahlreichen Wasser suchenden Bäumen „bewohnt“ wird.
Auch der Bauwagen der Kita Jona hat bereits einen festen Platz im Garten gefunden. Der Wasseranschluss ist schon erledigt, sodass dem Einzug der neu gegründeten „Waldgruppe“ nichts mehr entgegensteht. Ein spannendes Projekt hat seinen Anfang gefunden.
Wir freuen uns auf den Austausch und die Begegnung mit den „Kita-Zwergen“.
Es gibt kein Ende – es gibt Vielfalt – wie in der Gemeinde. Zahlreiche Fragen – und noch mehr Fragen, wenn wir uns darauf einlassen. Es gibt Diskussionen. Ein Suchen und Finden. Es entsteht Gemeinschaft im Handeln. Es entsteht Verbundenheit. Es entsteht Freude, wenn neugierige Passanten über den Zaun hinweg fragen, was dort im Garten geschieht. Die Aktivitäten wurden von einigen bereits im Herbst beobachtet.
Seid alle herzlich eingeladen, die weiteren Entwicklungen zu verfolgen. Und sind die Blüten vergangen, so darf man gerne nach den Kräutern schauen und sich bei diesen für die nächste eigene Mahlzeit versorgen. Ist das nicht köstlich? Letztlich bleibt das Angebot, sich mit Ideenreichtum, Kreativität und „flexibler Verlässlichkeit“ aktiv der Kerngruppe anzuschließen.
Brita Schultze

Malteser im Familienzentrum

Das Familienzentrum der Gemeinde will ein Ort sein, wo sich Familien, Menschen unterschiedlichen Alters begegnen können und Bildung und Beratung bekommen sowie Unterstützung erfahren.
Der Hospiz- und Palliativberatungsdienst des Malteser Hilfsdienstes e. V.
unterstützt seit vielen Jahren Familien in der letzten Lebensphase.
Wir freuen uns sehr, hier im Familienzentrum eine neue Heimat für unseren Dienst zu finden.
Wir sind dann
• in der Mitte unseres Begleitungsgebiets, dass neben Heusenstamm die angrenzenden Städte Obertshausen, Dietzenbach und Neu-Isenburg umfasst
• stärker inmitten der Gesellschaft und der Gruppen im und um das Haus herum
• sichtbares Zeichen für ökumenische Zusammenarbeit
• froh über Parkplätze, Busanbindung, aber auch einen barrierearmen Zugang für Menschen, die Unterstützung, Beratung und Begleitung wünschen.
Haben Sie Fragen oder einen Unterstützungswunsch, dann melden Sie sich gern.
Der Hospiz- und Palliativberatungsdienst berät und begleitet individuell und qualifiziert.
Er ist per Telefon erreichbar unter 0 61 04/4 06 79 30 oder per E-Mail: hospiz.obertshausen@malteser.org
Auf der Homepage der Malteser erhalten Sie weitere Informationen:
www.malteser-offenbach.de

„Grüner Salon“ wird Büro
Zum 1. Mai 2020 gilt die Vereinbarung zwischen der Kirchengemeinde und dem Malteser Hilfsdienst e. V.
Der Hospiz- und Palliativberatungsdienst hat seinen Standort jetzt im Familienzentrum im Gemeindehaus Leibnizstraße 57. Leiter Alexander Rudolf und die beiden Koordinatorinnen Marion Perner und Claudia Bauer-Herzog werden im Haus arbeiten. „Wir möchten uns hier integrieren und hoffen, uns bald zu Hause zu fühlen. Aber wir wollen auch dazu beitragen, dass andere sich hier zu Hause bzw. wohlfühlen können“, so Alexander Rudolf.

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