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Um der Klarheit willen wird die Literaturgruppe der Gemeinde nun einheitlich unter dem Namen „Literaturkreis“ weitergeführt. Diese Bezeichnung hat sich nach und nach eingebürgert.
Die „Literaturfreunde“ sind damit nun Vergangenheit.
Das Angebot an Literatur wird von den Moderatorinnen Sophie Eckert und Ditrun Zeller ausgearbeitet und vorgestellt. Jeder Abend ist in sich abgeschlossen, sodass jederzeit neue Interessierte dazukommen können.
Neue Gäste sind jederzeit herzlich willkommen.
Die Gruppe ist jeden ersten Montag im Monat von 19.30 Uhr bis 21.00 Uhr im Familienzentrum Leibnizstraße aktiv und stellt einen Autor bzw. eine Autorin mit Kostproben aus deren Werk vor.
In diesem Jahr wurden schon vorgestellt: Irmgard Keun, Ursula Krechel, Gabriele Wohmann, Elke Heidenreich, E.T.A. Hoffmann, Eva Demski, Marie-Luise Kaschnitz und Christa Wolf
Die beiden Moderatorinnen Sophie Eckert und Ditrun Zeller freuen sich über Menschen, die der Literatur in ihrem Leben einen guten Stellenwert einräumen und Freude und Gewinn daraus ziehen.
Kommen Sie zu uns und machen Sie mit!
Sophie Eckert
Seit 2017 werden die „Literaturfreunde“, wie der Literaturkreis der Gemeinde seit der Gründung durch Dieter Eckart von Anfang an hieß, von einem Dreier-Moderatorinnenteam geleitet, dem bis 2025 Sophie Eckert, Heidemarie Eickmeier und Ditrun Zeller angehörten.
Jeder Literaturabend ist in sich abgeschlossen, so dass jederzeit neue Interessierte dazukommen können.
Begonnen hatten die „Literaturfreunde“ mit Kurzgeschichten. Inzwischen spielen auch Gedichte eine große Rolle. Es wurde auch der Versuch unternommen, einen Roman vorzustellen, Deniz Ohdes „Streulicht“, was bei den Besucherinnen und Besuchern gut ankam.
Viele Große der Weltliteratur waren mit Geschichten und Gedichten zu Gast bei den Literaturfreunden, von Goethe über Fontane, Kafka, Fried und Ringelnatz bis hin zu Droste-Hülshoff, Mascha Kaléko und Ingeborg Bachmann und viele mehr.
Gern schließen wir uns folgenden Zitaten an
Marie von Ebner-Eschenbach „Lesen ist ein großes Wunder“.
Novalis (1772-1801), Schriftsteller der Frühromantik
“Die Poesie heilt die Wunden, die der Verstand schlägt”
Ein kleines Gedicht von Theodor Fontane rät uns, gerade dann, wenn das große Glück auf sich warten lässt,
die kleinen Glücksmomente zu genießen.
"Glück
So muss man leben!
Die kleinen Freuden aufpicken,
bis das große Glück kommt.
Und wenn es nicht kommt,
dann hat man wenigstens die „kleinen Glücke“ gehabt"
Jean Paul weiß:
„Bücher lesen heißt wandern gehen in ferne Welten, aus den Stuben über die Sterne.“
