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Wer sind die „Literaturfreunde“?
Wir sind ein offener Kreis von Literaturinteressierten, die sich immer am 1. Montag im Monat zu literarischen Lesungen und Gesprächen um 19.30 Uhr im Familienzentrum treffen.
Jeder Abend ist in sich abgeschlossen. Die Auswahl, welche Autorin/welcher Autor vorgestellt werden soll, treffen die Moderatorinnen Sophie Eckert und Ditrun Zeller und wird vorab veröffentlicht.
So war nach Irmgard Keun im Februar Ursula Krechel „dran“, die 2025 den renommierten Georg Büchner-Preis erhielt.
Weitere Autoren mit einem besonderen Jubiläum haben wir zur Auswahl ins Auge gefasst:
Rainer Maria Rilke (100. Todestag) und 100. Geburtstage von Ingeborg Bachmann, Elisabeth Borchers, Siegfried Lenz,
James Krüss.
Aber jetzt wird im März erstmal die Schriftstellerin Gabriele Wohmann vorgestellt werden.
Wenn dieser kleine Überblick Ihr Interesse geweckt hat, schauen Sie doch mal rein und genießen Sie mit uns Literatur.
Der Termin im April wird wegen Bauarbeiten im Familienzentrum neu festgesetzt.
Sophie Eckert, Ditrun Zeller
Seit 2017 werden die „Literaturfreunde“, wie der Literaturkreis der Gemeinde seit der Gründung durch Dieter Eckart von Anfang an hieß, von einem Dreier-Moderatorinnenteam geleitet, dem bis 2025 Sophie Eckert, Heidemarie Eickmeier und Ditrun Zeller angehörten.
Jeder Literaturabend ist in sich abgeschlossen, so dass jederzeit neue Interessierte dazukommen können.
Begonnen hatten die „Literaturfreunde“ mit Kurzgeschichten. Inzwischen spielen auch Gedichte eine große Rolle. Es wurde auch der Versuch unternommen, einen Roman vorzustellen, Deniz Ohdes „Streulicht“, was bei den Besucherinnen und Besuchern gut ankam.
Viele Große der Weltliteratur waren mit Geschichten und Gedichten zu Gast bei den Literaturfreunden, von Goethe über Fontane, Kafka, Fried und Ringelnatz bis hin zu Droste-Hülshoff, Mascha Kaléko und Ingeborg Bachmann und viele mehr.
Gern schließen wir uns folgenden Zitaten an
Marie von Ebner-Eschenbach „Lesen ist ein großes Wunder“.
Novalis (1772-1801), Schriftsteller der Frühromantik
“Die Poesie heilt die Wunden, die der Verstand schlägt”
Ein kleines Gedicht von Theodor Fontane rät uns, gerade dann, wenn das große Glück auf sich warten lässt,
die kleinen Glücksmomente zu genießen.
"Glück
So muss man leben!
Die kleinen Freuden aufpicken,
bis das große Glück kommt.
Und wenn es nicht kommt,
dann hat man wenigstens die „kleinen Glücke“ gehabt"
Jean Paul weiß:
„Bücher lesen heißt wandern gehen in ferne Welten, aus den Stuben über die Sterne.“
