- Gemeinde
- Angebote
- Familienzentrum
- Rückblicke
- Kita JONA
Fünf Taufen und neun Tauferinnerungen durften wir am Sonntag Jubilate, 26.04.2026 feiern.
Wir hatten ein zweites Taufgeschirr aus Dietzenbach und haben drinnen und draußen getauft.
Wir haben gesungen und der Kinder- und Jugendchor hat geschmettert, wir haben gebetet, getanzt und Segen empfangen. Es gab Kuchen und viele anpackende Hände, es gab Tattoos und Kinderhände , die geknetet haben und jede Menge Sonne, Gespräche und Dankbarkeit.
Pfr.Susanne Winkler
Am 25.04.2026 haben wir mit den Kindern unserer Gemeinde eine ganz besondere Minikirche gefeiert. Gleich drei Therapiebegleithunde des Malteser Hilfsdienstes Aschaffenburg waren zu Besuch - darunter auch Murphy, der Hund von Vikar Marvin Trebbien.
Gemeinsam haben wir über das Schriftwort aus Galater 5,14 nachgedacht:
„Denn das ganze Gesetz ist erfüllt, wenn ein einziges Gebot befolgt wird: Liebe deinen Mitmenschen wie dich selbst!“
Dabei haben wir entdeckt, was es ganz konkret bedeuten kann, anderen mit Liebe zu begegnen.
Die Kinder erfuhren, wie vielfältig soziales Engagement sein kann und welche wertvolle Arbeit die Malteser gemeinsam mit ihren Hunden leisten. Besonders berührend war zu hören, wie viel Freude und Trost die Tiere Menschen schenken - ganz gleich, ob krank oder gesund.
Nach bewegenden Geschichten, fröhlichen Liedern und vielen eindrucksvollen Momenten im Gottesdienst klang der Nachmittag bei strahlendem Sonnenschein gemütlich aus. Bei Kuchen und Begegnungen konnten Groß und Klein die Hunde noch einmal ganz nah erleben. Für manche Kinder war es selbst nach einer Stunde kaum möglich, sich von ihren neuen tierischen Freunden zu trennen - ein unvergessliches Erlebnis!
Ein herzliches Dankeschön an alle Ehrenamtlichen unserer Kirchengemeinde und an die Malteser, die diese besondere Minikirche möglich gemacht haben.
Vikar Marvin Trebbien
Am 24.03.2026 sind wir, die Evangelischen Religionskurse der Jahrgangsstufe 8, aufgebrochen, um die Gustav-Adolf-Kirche zu besuchen. Gemeinsam sind wir mit Frau Kunder und Frau Naumer im sportlichen Tempo nach der 1. großen Pause losgelaufen. Als wir ankamen, wurden wir herzlich von Pfarrerin Susanne Winkler und Vikar Marvin Trebbin begrüßt. Wir nahmen Platz in der gemütlichen und freundlichen Kirche.
Am Anfang waren wir alle ein wenig skeptisch, aber als das Loblied „Way Maker“ begann, merkten wir sofort, dass dieser Gottesdienst nicht langweilig werden würde! Ich war erstaunt, dass unsere Lehrerinnen so musikalisch waren. Frau Kunder sang und Frau Naumer spielte die Gitarre.
Pfarrerin Winkler lud uns ein, mit einem Freund/einer Freundin über unsere Stärken und unsere Schwächen zu reden. Schnell erkannten wir, dass unsere Schwächen auch unsere Stärken sein können und umgekehrt.
In der Ansprache ging Pfarrerin Winkler darauf ein, wie der Glaube einen stärken kann.
Danach erklärte uns Pfarrerin Winkler, was typisch evangelisch ist.
Beeindruckt hat mich der Imagefilm der Gemeinde, die das aktive Gemeindeleben verdeutlicht.
Es gibt Angebote für alle Altersklassen.
Am Ende des Gottesdienstes wurden wir eingeladen einen Segen zu erhalten.
Es war erstaunlich, denn fast alle wollten sich segnen lassen.
Nach einem Foto vor der Kirche mussten wir uns schon verabschieden. Es war viel zu kurz.
Gestärkt sind wir zur Schule zurück. Wir hatten alle eine gute Zeit.
Josephine Brouwer, 8a
Hier können Sie den Text vom Ostertheaterstück vom Ostermontag nachlesen
Danke an alle, die am Karsamstag das Stück einstudiert und am Ostermontag aufgeführt haben.
Weitererzählen, dass Jesus lebt, keine Angst haben, das ist wichtig, haben wir gehört von den Engeln am Grab.
Und wir haben gehört, wie die Emmausjünger sich besonders gut an Jesus erinnern konnten, als sie draußen in Bewegung waren und als sie am Tisch saßen. Also: Raus und bewegen unter freiem Himmel und abends am Tisch uns erzählen, was uns wichtig ist an unserem Glauben!
Gründonnerstag mit Taizé hat uns geführt in die Stille und in diese besonderen Tage.
Am Karfreitag sind wir den ökumenischen Kreuzweg der Jugend gegangen.
Haben notiert, was wir einem Freund gern gesagt hätten, aber es nicht taten.
Haben notiert, was uns dankbar macht. Sind den Weg hinter dem Kreuz gegangen,
haben eigene Wege neu bedacht.
Danke für die Gemeinschaft an diesen Tagen. Mit Vorfreude gehen wir weiter, Richtung Ostern
10. März 2026
Wie angekündigt, sollte dieser im Gemeindehaus Frankfurter Straße stattfinden.
Grund: Bauarbeiten im Familienzentrum. Wir, das Team von 4 Frauen + unser Programmgast, Katja Richter von der Stadtbibliothek, waren da. Tische gedeckt, Kuchenbuffet und Getränke vorbereitet. Doch leider kam kein einziger Gast bzw. Besucher! Erst- und einmalig bisher für den IMT.
Die Suche nach Erklärungen war müßig, aber es war Ramadan, schlechtes Wetter und eine neue, unbekannte Örtlichkeit.
08. April 2026
Mit der im März gemachten Erfahrung und dem diesmal sehr kleinen Team wurde beschlossen, den IMT ausfallen zu lassen.
Schweren Herzens, nach reiflicher Überlegung, aber doch mit der Hoffnung auf den Mai, der dann alles wieder neu machen soll
- wie in einem alten Volkslied - und das Leben in das Familienzentrum wieder einziehen kann.
Ökum.Kreuzweg
Karin Keller, 1. Vorsitzende der Bürger - und Seniorenhilfe Heusenstamm E.V. und zugleich
Sicherheitsbeauftragte für Seniorinnen und Senioren, besuchte uns zusammen mit ihrer Kollegin
Ina Arnold am 18.03.2026 und hatte viele nützliche Informationen und Tipps für die Sicherheit im Gepäck.
Auch wenn es gut ist, dass wir mit Vertrauen durchs Leben gehen, ist eine gewisse Portion
Misstrauen oft eben auch für den Selbstschutz nicht verkehrt.
Dass wir leider Menschen begegnen, die es nicht gut mit uns meinen, ist nichts Neues:
„Du wolltest mich aus dem Netze ziehen, das sie mir heimlich stellten; denn du bist meine Stärke.“
Psalm 31, 5
Und so gingen wir, gestärkt durch nützliches Wissen, aber besonders durch unsere Gemeinschaft
und viele Volkslieder, die wir gesungen haben, wieder nach Hause.
Danke an alle, die geholfen haben und da waren!
Pfr.Susanne Winkler
Am 15.03.2026 wurde wieder gemeinsam geschnippelt, gekocht und gegessen: Rund 40 Menschen kamen zur Gemeinschaftsküche im Gemeindesaal der Evangelischen Kirche in Heusenstamm zusammen. Besonders schön war, dass viele neue Interessierte dabei waren und die Runde immer weiterwächst. Viele wollen gerne lernen, was man so aus geretteten Lebensmitteln zaubern kann, das ist ein wichtiges Anliegen des Orgateams dieses zu vermitteln. Natürlich kommen Spaß und Freude gemeinsam etwas zu produzieren nicht zu kurz.
Auf dem Tisch landeten diesmal: ein frischer gemischter Salat, ein leckerer Obstsalat, ein herzhaftes Gemüsegulasch und knusprige Gemüse/Brotkroketten. Abgerundet wurde das Menü noch durch frisch gepressten Obstsaft und schmackhafter Bananenmilch – und am Ende wurde fast alles aufgegessen!
Es macht große Freude zu sehen, wie viel Begeisterung dieses gemeinsame Kochen und Essen auslöst. Die Gemeinschaftsküche zeigt jedes Mal aufs Neue:
Essen verbindet Menschen, schafft Begegnungen und bringt Jung und Alt an einen Tisch.
Wir freuen uns schon auf die nächsten Termine, merkt sie Euch vor:
25.05.2026 Pfarrheim Maria Himmelskron
27.09.2026 Familienzentrum Leibnizstr.57
08.11.2026 Gemeindesaal der Ev.Kirche Frankfurter Str.80
20.12.2026 Gemeindesaal der Ev.Kirche Frankfurter Str.80
Das Ensemble Saitensprung aus Dietzenbach Steinberg musizierte bei uns am Sonntag Okuli,
dem 3. Sonntag in der Passionszeit.
Vielen Dank an die Musizierenden unter der Leitung von Charli Rothmann,
es war ein sehr schöner Gottesdienst.
Ev.Kirche
Mit einer Benefiz-Gala zu Gunsten einer neuen Orgel in unserer Kirche mit dem Ensemble Colcanto aus Frankfurt haben wir die Spendenkampagne begonnen.
Viele Interessierte Besucherinnen und Besucher genossen Ende Februar erst wunderbare Musik und vorgetragene Liebesbriefe und informierten sich dann beim Empfang über das neue Instrument für unsere Kirche.
Vielen Dank an das Ensemble, das teilweise für gar keine Gage oder viel weniger als üblich wäre, musiziert hat und so den Erlös der Gala für das Projekt erhöht haben.
Vielen Dank an alle aus der Gemeinde, die dieses Projekt begleiten, besonders an Prof. Karl Rathgeber.
Pfr.Susanne Winkler
M.Prochnow
Zur Gemeindeversammlung am 22.02.2026 kamen viele Interessierte ins Gemeindehaus.
Auch Vertreter des Nachbarschaftsraumes und des Dekanats waren gekommen.
Schwerpunkt war die geplante neue Orgel, es ging aber auch um andere Themen.
Hier ein Eindruck unserer Jugenddelegierten Hannah Gross:
Wichtig an der Versammlung war mir persönlich, die Gemeinde bezüglich der großen Projekte (EKHN 2030, Aufzug im Familienzentrum und Orgel) zu informieren, da diese langfristig unsere Gemeinde und Gemeinschaft positiv beeinflussen. Zudem konnte die Gemeinde Fragen stellen, sowohl zu den genannten Themen, als auch zu neuen und anderem.
Generell gab es der Gemeinde die Chance, sich zu informieren oder auch im Nachhinein noch privat Fragen zu stellen.
Danke an alle, die mitgewirkt haben und da waren!
H.Gross
Zahlreiche Interessierte hatten sich eingefunden, um mit Karin Wachendorff einen sehr schönen digitalen Spaziergang über den Alten Friedhof in Offenbach zu unternehmen.
Das Thema war weitaus weniger “gruselig”, als es der Titel der Einladung vermuten ließ. Der Alte Offenbacher Friedhof (angelegt 1832) ist ein sehr besonderer, schöner und einzigartiger Ort, Teile davon sind sogar denkmalgeschützt.
Zu sehen gab es in der gezeigten Fotoshow u.a. die Tür des Krematoriums von 1898, eines der ersten in Deutschland, den Ehrenfriedhof zum Gedenken der Opfer der Explosion einer Munitionsfabrik 1916 in Heusenstamm, den Grabstein vom „Streichholzkarlchen“ , das Mausoleum von Heinrich Krumm (Lederwaren Goldpfeil) und sehr viel weiteres Interessantes, Außergewöhnliches und Einzigartiges, nicht nur Monumente aus Stein, sondern auch herrliche alte Bäume - ein wunderschöner Spaziergang durch ein anderes Offenbach.
Mit Liedern wie „Winter ade“ wurde der Seniorennachmittag beendet, die Damen vom Diakoniekreis hatten Kaffee, Tee und kleine Kuchen vorbereitet.
Marita Thiemann
Am 26. Januar 2026, als die Straßen voller Schnee waren und erstmal gar nichts ging, starteten drei Lerngruppen Evangelische und Katholische Religion aus Klasse 6 vom Adolf-Reichwein-Gymnasium mit Beate Naumer, Benjamin Menge und Susanne Winkler nach Frankfurt ins Bibelhaus - Erlebnismuseum.
Über 50 Schülerinnen und Schüler saßen mit Abraham und Sarah im Zelt und mit Jesus in einem Boot, haben gespürt wie schwer es ist, Wasser aus einem Brunnen zu schöpfen und haben selbst Papier bedruckt.
Danke für diese Erfahrung, besonders an Beate Naumer für die Organisation.
Pfr. Susanne Winkler