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Pfarrerin Susanne Winkler berichtet über die Kindertagesstätte Jona

Zum Ende dieses Jahres schauen wir zurück und nach vorn in unserer Ev. Kita Jona. Wir sind dankbar für die große Bereitschaft bei der Wahl des neuen Elternbeirats. Vertraute und neue Gesichter, Eltern aus dem Bereich der Krippe und auch aus dem Bereich der 3- bis 6-Jährigen sind vertreten. Der Elternbeirat wird nun zusammen mit der Kirchengemeinde im Kita-Ausschuss tätig sein sowie diverse Aktivitäten im Kita-Jahr zusammen mit dem Team organisieren. Der Elternbeirat ist das Sprachrohr der Elternschaft und steht damit in regelmäßigem Austausch mit unserer Leiterin Kerstin Wunderlich.
Zum 1. Januar 2018 haben wir die Trägerschaft für die Kita an das Dekanat Rodgau übergeben, sind aber nach wie vor für die inhaltlichen Fragen zuständig. Die Geschäftsführerin Dorothee Munz–Sundhaus leistet zusammen mit der Sachbearbeiterin Daniela Dreimann hervorragende Arbeit und wir sind sehr zufrieden. Die Anbindung zur Kirchengemeinde bleibt davon unberührt und die Eltern sagten beim Elternabend, dass sie von dem Wechsel nichts spüren - und das ist gut so.
Wir haben den Kinderrechtetag zusammen mit anderen Einrichtungen der Stadt gefeiert, es fand zusammen mit den Mitarbeitenden der Kirchengemeinde ein Betriebsausflug statt, wir haben mit allen Kindern einen Erntedankgottesdienst in der Kita erlebt und selbstgekochte Suppe gegessen. Zusammen mit der AWO/ Horst-Schmidt-Haus gab es ein St.-Martins-Fest sowie eine Martinsandacht in der Kita und es sind viele kunstvolle Laternen entstanden. Da insbesondere ein Dank an Juliane Canals y Trocha, die einmal in der Woche bei uns ist und mit den Kindern künstlerisch arbeitet.
Der Gesprächskreis rund um religiöse Fragen in der Familie traf sich zweimal zu den Themen „Was ist gut, was ist böse - Regeln des Zusammenlebens“ und „Loslassen“. Es fanden drei Elternabende mit Angela Ruland von der Ev. Familienbildung zu Themen aus dem positiven Erziehungsprogramm Triple P statt.
Durch Erkrankungen und eine Kündigung ist die Personalsituation nach wie vor angespannt in unserem Haus und an einigen Tagen konnten wir nur einen Notdienst anbieten, d. h. Eltern waren gebeten, die Kinder früher zu holen bzw. zu Hause zu betreuen. Vielen Dank für die Zusammenarbeit an diesem heiklen Punkt!
Wir freuen uns, dass zum 1.11.2018 eine neue Kollegin begonnen hat, und müssen dennoch schauen, welche Prioritäten wir setzen, damit es Kindern und pädagogischem Personal gut geht in der Einrichtung.
Im Bereich Personal freuen wir uns, dass Claudia Zuber dieses Jahr ihr 25-jähriges Dienstjubiläum in unserem Haus gefeiert hat.
Zusammen mit Eltern, Kindern und Team wurde - angestoßen durch das Datenschutzgesetz - entschieden, dass die Kita eine handyfreie Zone ist. Das bedeutet, dass Eltern auch beim Bringen und Holen der Kinder auf den Gebrauch des Telefons verzichten. So liegt die Aufmerksamkeit dort, wo sie in diesen Momenten gut tut: beim Kind.
Ferner haben Einrichtung und Träger in Abstimmung mit den Eltern entschieden, dass künftig jeden Tag Frühstück in der Kita angeboten wird. Dafür wird monatlich ein Betrag extra eingesammelt.
Ein Wunsch beim Elternabend war eine stärkere Transparenz für die Eltern - ein ganz einfacher Schritt wurde am Tag danach umgesetzt: Infoschilder in der Einrichtung zeigen täglich an, welche Aktivitäten stattgefunden haben.
Im Namen des Kita-Ausschusses, des Teams, der Kita-Leitung und der Geschäftsführung wünsche ich allen eine schöne und möglichst stressfreie Advents- und Weihnachtszeit!

Haselnüsse...

Für die meisten ist nur eine kleine Nuss, für unsere Kinder ist es eine große Sache.
Kinder brauchen viel Zeit für Naturerfahrungen, dafür geben wir ihnen die Möglichkeit. Wir gehen in den Wald, gehen auf Exkursionen mit und ohne unseren Hund und wir sind einen großen Zeitraum des Tages in unserem Garten.
Hier überall kann konzentriert alleine, zu zweit oder in einer Gruppe beobachtet und geforscht und gespielt werden. Seit einigen Wochen dreht sich bei unseren Kindern vieles um die Haselnüsse in unserem Garten. Von zwei großen Haselnussbüschen fallen die Nüsse in beachtlicher Menge. Die Nüsse werden von den Kindern abgeschüttelt, gesammelt, gekocht, gerührt und ganz besonders gerne geknackt.
Die Faszination des Sammelns, Suchens und Findens kommt dabei zum Ausdruck. Mit welcher Ausdauer und verschieden Spielvariationen die Kinder dabei zu Werke gehen, ist bemerkenswert. Schließlich führt das Erfahren von "Mutter Natur" zu Urvertrauen: Die Umgebung wird zur Heimat, in der sich die Kinder sicher und geborgen fühlen. Sie entwickeln Liebe zur Natur bzw. zur Schöpfung Gottes - wichtige Voraussetzungen für die ökologische bzw. religiöse Erziehung. Das Staunen über die Wunder der Natur, die Beobachtung von Werden und Vergehen, die Freude am Wachsen und Reifen, fördern die spirituelle Entwicklung.
K.Wunderlich

Wir suchen...

Für unsere ev. KITA JONA in Heusenstamm suchen wir
pädagogische Fachkräfte (m/w), möglichst in Vollzeit für U3 & Ü3
Sie passen gut zu uns, denn Sie
- sind eine aufgeschlossene Persönlichkeit, mit Spaß an der Arbeit
- sind zuverlässig, wetterfest und kreativ
- pflegen einen wertschätzenden Umgang mit Menschen
- Mitgliedschaft in einer ACK zugehörigen Kirche erforderlich
Es erwartet Sie eine moderne Kita in schöner Umgebung mit guten Konditionen.
Infos bei Leiterin Kerstin Wunderlich: Tel. 06104/660843
Bewerbung bitte an: ev. KITA JONA, Leibnizstr.55, 63150 Heusenstamm
oder ev-kita.heusenstamm@t-online.de

Die Kita sucht Spenden aus Keller, Dachboden oder Garage

Für unseren Garten möchten wir etwas bauen.
Wer hat so etwas oder ähnliches übrig:
- 1 Wasserhahn aus Bad oder Küche
- 1 Spülbecken / Größe egal
- Küchenutensilien, Töpfe, Kellen, Kochlöffel, etc.
- Große Holzspulen von Kabeln
- Baumstämme, kurz und lang

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