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Das Neueste aus der Kita Jona

Langsam spielt sich der Alltag ein und wieder ist es erstaunlich, wie toll Ihre Kinder mit den ständig neuen Situationen klarkommen. Der Alltag ist erheblich reglementierter, dennoch versuchen wir den Kitatag so leicht und unbeschwert wie möglich für alle zu gestalten. Wir gehen ausgiebig in den Garten, gehen zum Spielplatz, machen Spaziergänge, sammeln Kastanien und Eicheln oder die Kinder fahren Roller und Rädchen auf dem Weg vor der Kita.
Heute haben wir den Turnraum umfunktioniert, denn dort darf nicht mehr getobt und geturnt werden. Nun kann dort in einer Hälfte mit Duplo und in der anderen Hälfte mit den Schaumstoffbausteinen gebaut und gespielt werden. In der Hochebene hat die Legokiste aus dem Büro ihren Platz gefunden. Der Raum wurde sofort mit Begeisterung angenomme
Jetzt haben beide Kita Tandems im Wechsel einen Ausweichraum mit attraktiven Spielmöglichkeiten für Mädchen und Jungen.
Die ersten Kinder haben damit begonnen, ihre Laterne zu basteln. Wir hoffen sehr, dass wir es bis Mitte November schaffen, mit jedem Kind eine individuelle Laterne zu fabrizieren. Nächste Woche planen wir, wie genau wir unser Martinsfest feiern.
Die Krippenkinder kommen auch sehr gut zurecht, für sie hat sich recht wenig verändert. Sie müssen lediglich auf die Besuche und Kontakte mit den "Großen" im Garten verzichten.
Was der momentanen Situation zu Gute kommt, sind die Herbstferien.
Es sind etliche Kinder im Urlaub und das Haus ist nicht komplett voll.
Bitte beachten Sie auch unsere Aushänge und Dokumentationen in den Eingangsbereichen von Krippe und Kita. Damit möchten wir Ihnen einen guten Einblick in den Alltag Ihrer Kinder ermöglichen. Außerdem bieten diese Informationen Sprachanlässe, die es Ihnen erleichtert, mit Ihrem Kind über das Erlebte ins Gespräch zu kommen.
Wir wünschen Ihnen eine gute Zeit, Gesundheit und Freude mit Ihren Kindern!
Herzliche Grüße, Kerstin Wunderlich und Team
Zu guter Letzt: Die von uns getroffenen Maßnahmen zur Reduzierung des Infektionsrisikos sind mit dem Gesundheitsamt abgestimmt und nach derzeitiger Lage verhindern diese eine Schließung der kompletten Kita.

"Das Erleben des Augenblicks ist das Wichtigste beim Malen - nicht das letztendlich schöne Bild"

Frei nach dem Motto „Jede*r ist ein Künstler“ finden jeden Dienstagmorgen im lila Atelier/ Malraum zwei Kreativkurse mit je 6 Kindern statt. Jede Woche kommt eine andere Gruppe dran, damit jedes Kind die Chance hat, daran teilzunehmen.
Durch eine vorgelesene Imagination oder Traumreise entstehen Bilder im Kopf, über die wir uns austauschen und die jeder so, wie er es versteht, kann und möchte, danach auf Papier bringt.
Wenn ein anderes Thema auftaucht oder beschäftigt, ist das ebenfalls willkommen.
Jeder darf sich so ausdrücken wie er es möchte und kann - ganz im Sinne der pädagogischen Partizipation: „ Ich wirke und gestalte mit, wir handeln gemeinsam!“. Die Konzentration wird dadurch gefördert, Kreativität und Phantasie angeregt. Dieser kreative Umgang mit eigenen Themen wirkt befreiend. Spannungen können durch das Ausdrücken der Emotionen abgebaut und Selbstbewusstsein gestärkt werden! Jeder darf am Ende stolz berichten, was er gemalt hat, was auf dem Bild passiert oder wie es weitergehen könnte. Oft entsteht ein reger Austausch über das eigene Kunstwerk und jedes Kind fühlt sich dadurch sehr wertgeschätzt. 
Juliane Canals y Trocha

Bericht aus unserer Kindertagesstätte (Gemeindebrief September - November 2020)

Erste Tage der Natur-Gruppe auf dem Platz am Bauwagen
Seit dem 20. Juli 2020 werden alle zukünftigen Schulkinder in der Natur-Gruppe an unserem neuen Bauwagen auf dem Gelände des Familienzentrums im Gemeindehaus Leibnizstraße 57 betreut. Der Platz wurde erobert und erkundet, der Bauwagen von innen bestaunt; die Kinder eroberten den Baum, die Hängematte, lernten die Grenzen des Geländes kennen, besprachen im Morgenkreis, was alles möglich ist; Ideen wurden ausgetauscht: Fußball spielen, verstecken spielen, Hängematte schaukeln, lesen, malen,...
Einige Kinder vertieften sich sogleich in die Tierwelt, die auch auf dem Platz zu finden ist: Eine Käferkiste wurde angelegt und in dieser beobachtet, wie Feuer- und Marienkäfer sich in den Ästen tummeln, was diese vielleicht essen oder gar spielen möchten, was sie brauchen, um sich wohl zu fühlen, usw. In einer extra „Käferkisten-Besprechung“ wird mit Irene Carl überlegt, wie die Käfer am besten beobachtet werden können.
Im Bauwagen liest Jared Schell vor, Heidi Eismann und Nicola Eicher spielen mit Kindern Speed Cups, Irene Carl spielt Fußball, Claudia Treichel liest vor und alle Pädagogen gehen ins Gespräch über Gefühle, darüber, was am meisten Spaß macht, wer in welcher Essensgruppe essen wird, was alles in der Natur-Gruppe möglich ist und über „Gott und die Welt“.
Auch der erste Geburtstag in der Natur-Gruppe wird geplant: Das Geburtstagskind wünscht sich, dass alle zusammen „Der Keks in der Dose“ und „Pitsch Patsch Pinguin“ spielen.
Die Natur-Gruppe hatte für den Start prima Wetter und begeisterte Kinder und Pädagogen, die die Tage mit Freude, Neugier und gemeinsamen Aktionen bereichern.
Herzliche Grüße und auf ein gesundes Wiedersehen!
Kerstin Wunderlich und das Team der Kita Jona

 

 

Dekanat dankt Kita-Mitarbeitenden für Kreativität und Engagement während Corona-Pandemie / Digitalisierungsschub auch in Kitas

Ein Dankeschön an über 200 Fachkräfte in seinen acht Kindertagesstätten hat das Evangelische Dekanat Rodgau dieser Tage verschickt:
Mit einer eigens gestalteten Regenbogen-Karte dankten die stellvertretende Dekanin Sonja Mattes, Präses Bernhard Rücker und die Mitarbeitenden des zuständigen Arbeitsbereiches den Erzieher*innen, Leitungen und Hauswirtschaftskräften für Engagement und Durchhalten während der Corona-Pandemie.

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