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Minikirche am 18.05.2019

Zur Minikirche im Mai unter dem Motto: "Gottes bunte Welt - die Arche Noah" kamen Große und Kleine in der Kirche zusammen und befüllten die Holzarche aus der Kita Jona, die an diesem Tag zu Gast war.
Die Geschichte vom Riesenhausschiff wurde in der Kinderbibel gelesen und als Fingerspiel dargestellt. Als Zeichen für den Neuanfang steht am Ende der Geschichte der Regenbogen am Himmel. Dieses Versprechen Gottes für uns da zu sein, hat Jesus im Abendmahl besiegelt: Wir gehören zusammen und Jesus stärkt uns.
Die Kinder kamen zum Altar und nahmen Brot und Saft aus dem großen Kelch in Empfang.
Benedict Munz begleitete zum ersten Mal den Gottesdienst auf der Orgel.
Nach dem Gottesdienst bestand das Angebot, eine Arche aus Walnussschalen zu bauen.
Herzlichen Dank an Frau Seidel für das vorsichtige Knacken der Nüsse.
Die nächste Minikirche für 2-5jährige findet am 07. September um 16.00 in der Kirche statt unter dem Motto: "Zachäus - Kleiner Mann ganz groß".
Susanne Winkler

Ein Nachmittag über Bert Brecht

Das erste gemeinsame Projekt des Fördervereins Evangelische Kirchengemeinde Heusenstamm e.V. mit dem Heimat- und Geschichtsverein e.V. war ein Erfolg.
Unter dem Motto "Und der Haifisch, der hat Zähne …" präsentierte das Künstlerpaar Ramblinwolf und Giselle im Haus der Stadtgeschichte Brecht/Weill-Interpretationen mit Balladen und Moritaten.
Giselle erzählte aus dem Leben von Bert Brecht und rezitierte viele seiner schönsten Gedichte. Ramblinwolf sang die beliebtesten Songs und begleitete sich dazu auf der Akustik-Gitarre.
Trotz des unfreundlich-regnerischen Wetters kamen etwa 90 Gäste, einige sogar noch nach ihrer Teilnahme am Ökumenischen Ausflug nach Budenheim. Kein Stuhl blieb unbesetzt. Belohnt wurde das Publikum durch den ebenso engagierten wie gekonnten Vortrag der Künstler. Der eine oder andere Text wurde sogar mitgesprochen oder -gesungen.
Nach der Pause, in der bei Sekt, alkoholfreien Erfrischungen und Knabbereien lebhaft geplaudert wurde, ging es weiter mit Liedern und Lyrik. Brechts sozialkritische Texte waren ebenso vertreten wie zartere Töne und lebenskluge Erkenntnisse.
Den Schluss bildete gegen 19 Uhr die nach Textvorlage von allen mitgesungene Moritat von Mackie Messer. Fazit: Eine gelungene Veranstaltung mit begeisterten Gästen.
Die Künstler konnten sich über viel Beifall, die veranstaltenden Vereine über großzügige Spenden freuen.
H.Eickmeier

Ökumenischer Ausflug nach Budenheim

Was ist eine „Schwesterkirche“?
Ein Kunsthistoriker brachte uns auf die Spur: „Ihre Gustav-Adolf-Kirche gibt es noch einmal!“ Zweifelnd suchten und fanden wir sie: Das gleichnamige Sakralbauwerk steht in Budenheim bei Mainz.
Von Friedrich Pützer, dem (katholischen) Architekten bekannter (evangelischer) Kirchen und des ersten Hochhauses in Deutschland, stammt die Planung. Ursprünglich hat er sie für Erbach im Odenwald entworfen. Am 11. Mai machte sich eine stattliche ökumenische Gruppe aus Heusenstamm auf den Weg.
Doris Laabs und Herbert Margraf hatten alles hervorragend organisiert. Zunächst wurden die beiden katholischen Kirchen Budenheims besichtigt. Maria Viviani erklärte uns engagiert sowohl die Geschichte der Bauten als auch die gegenwärtigen Aktivitäten des Fördervereins, der sich um die Barockkirche St. Pankratius kümmert. Diese wird weniger für gottesdienstliche Zwecke, aber häufiger für Konzerte und andere Veranstaltungen genutzt. Dank Barbara Sommer erklang auch die von Johannes Kohlhaas d. Ä. 1747 erbaute Orgel.
Dann ging es zu einem modernen Bau. Die am Hang gelegene katholische Dreifaltigkeitskirche wurde 1960 nach den Plänen des Architekten Heinz Laubach erbaut. Hier beeindruckte uns besonders die Werktagskapelle im Untergeschoss. Sie bot nicht nur einen schönen Ausblick in den Garten, sondern verfügt über einen formschönen Altar und ein eigenwilliges Taufbecken.
Der Anblick der Gustav-Adolf-Kirche überraschte uns dann doch: Äußerlich erinnert sie – wie eine Schwester – frappierend an ihr Heusenstamm-Pendant: Bruchsteinmauerwerk, steiles Schieferdach, Dachreiter mit neubarockem Zwiebelturm.
Doch im Innenraum die Überraschung: Die Altarwand und die Decke sind, ähnlich einer oberbayrischen Lüftlmalerei ausgemalt. Pfarrer Dr. Stefan Volkmann erklärte, dass der Künstler, der in Offenbach lebende Kunstmaler Richard Throll, ein Freund des Architekten, tatsächlich aus dem Alpenvorland stammte. Symbolisch dargestellt ist der Tempel Salomos mit Säulen, Baldachin und zahlreichen Blumen. Jede ist einzigartig. Er erinnerte an das Lied: Geh aus mein Herz und suche Freud (EG 503) und hier an die Worte: Narzissus und die Tulipan, die ziehen sich viel schöner an als Salomonis Seide.
Ein schönes Bild für die Individuen, die zusammen die Gemeinde Christi ausmachen. Der oktogonale Grundriss des Baus korrespondiere zwischen Irdischem und Himmlischen. Somit könne die Kirche als „Himmel auf Erden“ verstanden werden.
Nach einer kulinarischen Stärkung erklommen manche noch einen Aussichtsturm, bevor die Rückreise angetreten wurde.
Geheimnisvoll blieb die Verbindung der beiden „Schwesterkirchen“ zueinander: Kannte der Architekt der Heusenstammer Kirche Pfuhl den 1913 errichteten, also einige Jahre älteren Budenheimer Bau? Beide wurden – als evangelische Sakralbauten in der katholisch geprägten Diaspora – maßgeblich vom Gustav-Adolf-Werk finanziert. Liegt hier die Verbindung?
Für beide ist auch Psalm 65,10 relevant: In Budenheim ist er am Brunnen im Garten, in Heusenstamm an der Außenwand des Gemeindesaals zu lesen: Gottes Brünnlein hat Wassers die Fülle.
Trotz des Regens und der Bahn-Verspätungen auf der Hin- und der Rückfahrt war es ein rundum gelungener Ausflug, auf dem viel gelacht wurde.
Der nächste ökumenische Ausflug ist für den Herbst geplant.
Sven Sabary

Fröhlicher Familiengottesdienst am Ostermontag

Aus der Raupe wird ein Schmetterling – am besten ohne menschliche Hilfe
Am Ostermontag feierte unsere Gemeinde einen Familiengottesdienst mit Liedern und Texten für Kleine und Große. In der Ansprache wurden wir Ohren- und Augenzeugen der Verwandlung der Raupe Nimmersatt zu einem bunten Schmetterling. Wir hörten, dass die Raupe sich durch die kleine Öffnung des Kokons selbst durchknappern muss. Nur so können kräftige Flügel entstehen. Anstrengungen, Schmerzen, mitunter leider auch Notlagen gehören zum Leben. Gut zu Ostern immer wieder neu zu hören, zu sehen und zu spüren: Jesus kennt unsere Leiden aus eigener Erfahrung, Gott ist immer bei uns, auch wenn wir ihn nicht wahrnehmen.
Nach dem Gottesdienst konnten alle Kinder im Pfarrgarten ein Osterkörbchen suchen.
Herzlicher Dank hier an unsere Konfirmanden für die 'Unterstützung des Osterhasen', an den Basarkreis, der die Körbchen gebastelt hat und an Frau Katharina Nüdling, die die Nester befüllte.
Sven Sabary, Pfr.

Taizégottesdienst am Gründonnerstag

Zum Taizégottesdienst am Gründonnerstag ließen sich viele Mitglieder der Gemeinde und Gäste einladen.
Bei Lesungen, Liedern, Gebeten und Stillezeiten stimmte sich die Gemeinde auf Karfreitag ein.
Begleitet wurden die Lieder von der Gruppe Musica Oecumenica.
Im Abend- und Kerzenlicht kamen die Kreuzwerke von Helmut Göbel zur Geltung.
Anschließend gab es bei Tee und Gebäck rund um den Altar die Möglichkeit, den Abend ausklingen zu lassen.
Pfr. S.Winkler

Seniorennachmittag am 17.04.2019

Mit der Frage "Was ist gerecht" beschäftigen sich die Teilnehmenden des Seniorennachmittags in der Karwoche zusammen mit Brigitte Molter vom Zentrum Ökumene und Pfarrerin Winkler.
Den Auftakt bildeten Überlegungen zum biblischen Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg.
Wie lässt sich die Geschichte mit Gottes gerechter Welt vergleichen? Ist Gott wie der Gutsbesitzer, der allen zum Leben gibt? Ist Gott wie der Gutsbesitzer, der viel Land hat, der Streit in Kauf nimmt und zwar scheinbar großzügig allen gibt - aber eben doch Streit unter den abhängigen Tagelöhnern in Kauf nimmt? Angeregt wurde diskutiert.
Weiter ging es mit einem Spiel, bei dem deutlich wurde, wie viel es ausmacht, in welchem Land wir geboren werden.
Anschließend führte Brigitte Molter durch einen Vortrag mit Diskussion mit der Frage: Was können wir tun, um in einer gerechteren Welt zu leben.
Der nächste Seniorennachmittag findet am 22. Mai 2019 statt unter dem Motto: Jung trifft alt. Kinder der Kita Jona werden zu Gast sein und wir hören voneinander und singen gemeinsam.
Pfr. Susanne Winkler

Religionen im Gespräch

In den letzten Monaten haben wir uns wieder regelmäßig getroffen, um miteinander zu sprechen und uns näher kennenzulernen.
Bei den Treffen im Februar, März und April beschäftigten wir uns intensiv mit dem Thema: Jesus im Koran
-Welche Bedeutung hat Jesus für Muslime?
-Was sagen Suren über Jesus?
-Welche Übereinstimmungen und Unterschiede zur Bibel können wir finden?
Schwerpunktthemen waren dabei Jesu Geburt, die Wunder, sein Leben und die Jünger sowie die Kreuzigung.
Das Thema werden wir im Mai mit „Jesu Auferstehung“ vorerst beenden und uns anderen Themen widmen
Im Unterschied zur Bibel, die von den Erfahrungen der Menschen der damaligen Zeit mit Gott und Jesus berichtet, ist der Koran für Muslime das direkte gesprochene Wort Gottes, welches von Mohammed den Menschen gegeben wurde. Das regelmäßige Rezitieren ist ein sehr wichtiger und spiritueller Bestandteil im Islam. Und so haben wir die entsprechenden Suren, mit denen wir uns an den Abenden beschäftigten, zuerst in der Originalsprache Arabisch vorgelesen bekommen (nochmals vielen lieben Dank an Anna und Muammer). Anschließend haben wir ein bis zwei deutsche Übersetzungen gehört.
Bei allen drei Terminen gab es interessante und lebendige Diskussionen mit großem Interesse auf beiden Seiten, die andere Religion näher kennen zu lernen.
Die unterschiedliche Wertigkeit von Bibel und Koran hat zur Folge, dass die Theologen nicht in gleicher Weise an Ihre Quellentexte herangehen: die Muslime gehen bis heute meist ahistorisch und interpretierend, die Christen in der Moderne überwiegend kritisch und analytisch vor.
Um es kurz zu fassen: die Bibel ist aus christlich theologischer Sicht ein Bericht, der Koran für Muslime hingegen authentisches Wort Gottes.
Dies haben wir auch an unseren Gesprächsabenden bemerkt.
Dennoch haben Muslime und Christen selbstverständlich einen persönlich individuellen Umgang mit ihren Heiligen Schriften.
Die nächsten Treffen versprechen wieder spannende und informative Themen und gute Gespräche.
Über Termine und Themen zu den einzelnen Treffen können Sie sich gerne auf der Homepage unserer Kirchengemeinde informieren.
Schauen Sie doch einfach einmal vorbei!
Silke Poehls & Sabine Gross

Palmsonntag, 14. April 2019

Einen besonderen Gottesdienst, in zweifacher Hinsicht, gab es am diesjährigen Palmsonntag
1. Die Kirche erschien in einem neuen „Gewand“. 19 Werke des Künstlers Helmut Göbel, aus seiner Serie „KreuzArbeiten“ hingen wohl verteilt rechts und links an den Wänden, unterhalb der Fenster, und drei weitere im Altarraum. Schon beim Betreten der Kirche fühlte es sich gut an! Und dies noch bevor man überhaupt die ‚Verwandlung‘ wahrnahm.
2. Frau Elvira Turchet, die zur Lektorin in unserer Landeskirche ausgebildet wurde, hielt ihren ersten Gottesdienst. Seit Herbst letzten Jahres war sie bei Gottesdiens-ten von Pfarrerin Winkler dabei. Die zweite Besonderheit an diesem Sonntag. Viel Neues, viel Schönes, viel Gutes. So gab es manches andere: wir lasen – nicht sangen! - gemeinsam 3 Verse des Liedes Nr. 1 – „Macht hoch die Tür“, welches, so Frau Turchet, nicht nur in die Adventszeit passt. In ihrer Predigt zeigte sie den Kieselstein, den unbarmherzig harten, der für einen ebensolchen Gesichtsausdruck steht und den man allzu oft sieht. Der aber auch gleichzeitig erinnern und ermahnen soll, den Blick auf die Welt und seine Menschen zu ändern, in einen sanftmütigen, barmherzigen und wohl-wollend. Das Zuhören und auch das Reden kamen zur Sprache. Und beim Segnen zu guter Letzt hörte man eine ausführlichere, eine etwas andere Version.
Ein Palmsonntag, nicht mit einem echten Esel, wie bei Maria Himmelskron, dem katholischen Gottesdienst, gleichwohl mit einer Hosianna und Halleluja singenden Gemeinde.
Direkt im Anschluss trat Pfarrerin Winkler vor und eröffnete mit ausführlichen Worten über den Künstler die Ausstellung. Freudig und glücklich darüber, dass es schön ist zu sehen und zu erleben, wie Kunst und Kirche, und natürlich auch das Kreuz, so wunderbar zusammen passen. Dem Künstler wurde ebenfalls die Gelegenheit zu einer Ansprache gegeben. Er dankte für das Interesse an seiner Kunst, äußerte sich begeistert über unsere Kirche und war bereit für Fragen zur Verfügung zu stehen.
Mit einem letzten Orgelstück gelang der Übergang zur Vernissage. Lobendes, Schönes, Besonderes und Großartiges – hörte man von den Besuchern allenthalben.
Bis zum 5. Mai werden die „KreuzArbeiten“ schmücken und zum Betrachten und Verweilen einladen.
Helmut Göbel wird sich am 30. April 2019 um 17.30 Uhr zu einem Kunstgespräch zur Verfügung stellen – alle sind hierzu herzlich eingeladen!
Karin Wachendorff

Kirchenmäuse-Aktionstag am 30.3.2019

Der erste Kirchenmäuse-Aktionstag im neuen Jahr fand am 30. März 2019 im evangelischen Familienzentrum Leibnizstraße statt.
Wie immer starteten wir mit einer Begrüßungsrunde, dem gemeinsamen Gebet und der Vorstellung der Bastelarbeiten für diesen Tag. Mit großem Eifer und viel Spaß gingen die diesmal 13 Kinder an die Arbeit, die nur von einer gemeinsamen Mittagspause unterbrochen wurde.
Das Thema „Frühling/Ostern“ stand diesmal im Vordergrund des Aktionstages und die Kinder haben eine alte Blechdose mit Eisstielen und bunten Bändern verziert, ein Pompon-Küken gewickelt, ein Moosgummi-Küken aus dem Ei schlüpfen lassen und ein 3D-Ei aus bunter Pappe gestaltet.
Bevor ein sehr schöner und kreativer Vormittag zu Ende ging sind wir nach einer gemeinsamen Abschlussrunde und dem „Vater unser“ noch alle zusammen in den Garten gegangen und die Kinder konnten ihre zuvor gebastelten Blumentöpfe/Stifteständer suchen, die der Osterhase mit Süßigkeiten gefüllt im Garten versteckt hatte.
Wir freuen uns schon sehr auf den nächsten Aktionstag mit euch!
Das Kirchenmäuse-Team Sabine Gross & Sandra In der Stroth

Seniorennachmittag am 20.März 2019

Mit seinem Programm "Bunt Gemischtes" besuchte der Zitherverein unter der Leitung von Ingeborg Roß die Seniorinnen und Senioren der Evangelischen Kirchengemeinde.
Bei schönstem Sonnenschein hörten die Anwesenden jede Menge geschwingter Stücke, sangen kräftig mit und stärkten sich mit Kaffee und Kuchen, den die Damen vom Diakoniekreis bereitet hatten.
Pfarrerin Susanne Winkler trug ein Frühlingsgedicht von Peter Huchel und ein Gebet von Blaise Pascal vor. Den Nachmittag beendete die zufriedene Runde mit "Großer Gott wir loben dich" unter Gottes Segen.
Die Tradition des jährlichen Auftritts des Zithervereins wird auch im kommenden Jahr beibehalten werden.
Die regelmäßigen Nachmittage zu wechselnden Themen für Seniorinnen und Senioren finden immer am 3. Mittwoch im Monat in der Frankfurter Straße 80 statt. Alle sind herzlich eingeladen.

IMT am 13.März 2019

 „Malen“ so hieß das Thema des heutigen Treffs.
Die Tische, geschmückt mit Blumen und Servietten, aber ohne Kaffeetassen, blieben daher ziemlich frei. Diverse Papiere, Buntstifte, Malkreide und Filzstifte lagen bereit und warteten auf die ‚Künstler und Künstlerinnen“. Es brauchte schon mehr als eine leise Aufforderung, einmal etwas zu malen, es war ungewohnt und neu.
Doch, so war es angedacht, möchte der IMT im April eine Ausstellung der Werke zeigen, sozusagen ein Wiedersehen mit den Kunstwerken oder das Bewundern derselben durch neue Besucher.
Eingeladen zu diesem Treff war die iranische Künstlerin Frau Parvaneh. Zum einen um den Kreis und seine Besucher kennenzulernen, zum anderen sehr gut zum Thema passend. Nach einer kleinen Eingewöhnungszeit, übernahm Frau Parvaneh (auf Deutsch: „Schmetterling“) das Kommando. Sämtliche Tische wurden zu einem ganz großen zusammen gerückt, alle saßen gemeinsam daran und erstellten unter Anleitung und Regie, auf sehr besondere Art, ein wunderschönes Gesamtkunstwerk.
Als neue Gäste durften wir Damen der „Lotus-Fraueninitiative“ begrüßen, über deren Besuch wir uns besonders freuten sowie Pfarrerin Winkler, die sich die ganzen zwei Stunden Zeit nahm und freudig mitmachte. Pfarrerin Sacher kam ebenfalls dazu, wenn auch nur auf einen Sprung.
Ein schöner, kreativer und bunter IMT ging pünktlich und glücklich zu Ende.
Karin Wachendorff

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