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Ergebnis Stadtradeln 2022

In diesem Jahr radelten bei "Stadtradeln" 14 Personen für das Team der Evangelischen Kirchengemeinde Heusenstamm mit.
Dabei wurden 5.572km mit dem Rad zurück gelegt und 885,8kg CO2 vermieden.
Wir belegten damit Platz 3 in der Kommune Heusenstamm.
Herzlichen Dank an alle, die mitgemacht haben und als aktiv Radelnde:
Respekt für die Wahnsinns- Kilometer unserer Helden in den obersten Rängen!
Eure / Ihre Pfarrerin Susanne Winkler

Gottesdienst im Grünen am 26.06.2022

Zum Gottesdienst im Grünen am Hofgut Patershausen ließen sich über 200 Mitfeiernde und drei Tauffamilien einladen.
Der Posaunenchor aus der Johannisgemeinde Bornheim war wieder zu Gast und gestaltete musikalisch und Familie Ommert stellte gastfreundlich den wunderbaren Ort zur Verfügung.
Veränderungen angehen, neue Schritte wagen und dabei auf Gottes Güte bauen - das taten die Menschen in Ninive im Buch des Propheten Jona und dazu ermunterte der Gottesdienst.
Herzlichen Dank an alle helfenden Hände!
Pfr. Susanne Winkler

Minikirche am 25.06.2022

Zur Minikirche "Kommt mit nach Afrika" lud die Kirchengemeinde im Juni ein.
Karin Wachendorff berichtete über das südafrikanische Projekt Kenosis und Jacqueline Maith aus der KiTa Jona brachte ein Lied mit, das in Afrika viel gehört wird.
Zu den afrikanischen Liedern wurde fleißig getrommelt. Eine Mutter und ihre Tochter hatten ihre Traditionsgewänder aus Afrika an.
Die Minikirche für 2 bis 5 jährige findet samstags fünf mal im Jahr statt.
Susanne Winkler

Dekanatsklimatag 2022

Hoffnung teilen – unsere Schöpfung bewahren
Am Samstag, dem 25.06.2022 fand bei schönem Sonnenschein der Dekanatsklimatag in der Winkelsmühle/Dreieichenhain statt. Per Rad durch Wald und Feld machte ich mich auf den Weg. Welch lohnenswerter Ausflug! Und alles wunderbar organisiert – über spannende Vorträge und Workshops für alle Generationen, Kneippbecken-Runden mit den Johannitern am Wohnheim, Informationsstände zum Radfahren, Foodsharing usw. bis zur Musik von drei Bands und bester Versorgung für das leibliche Wohl.
Persönlich hat mich z.B. die Idee der weltweiten Vernetzung über „green faith“ – einer multireligiöse Klima- und Umweltbewegung – angesprochen. Die Impulskarten auf dem Foto mögen Sie hier vielleicht auch inspririeren. In Zeiten des Lockdowns hatte ich schon Dauertrinkbecher und Teller im Gepäck, um die Gastronomie beim „to go“ zu unterstützen und die Umwelt zu schonen. Nun kommt noch eine fast ewig haltbare Pizzabox dazu: ein von Studenten gegründetes Startup Unternehmen hat ihr PIZZycle vorgestellt und ein rosa Modell ist jetzt meins :-)
Also, es gab viel Hoffnung und Zuversicht „to go“ - zum Mitnehmen - und wieder die Bestätigung für mich, ich kann hier und heute weitermachen oder beginnen, etwas zu ändern.
Heike Meyer

Schulkinder der KiTa Jona besuchen die Kirche

Jeden Monat besuchten die zukünftigen Schulkinder der ev. KiTa Jona im zu Ende gehenden Schuljahr die evangelische Kirche und machten ihren Morgenkreis dort mit Pfarrerin Susanne Winkler.
Biblische Geschichten wurden gespielt und in der Kinderbibel angeschaut, die Kirche wurde erkundet und die Decke abgemalt und natürlich gesungen.
Im Juni dann das Thema für den Abschiedsgottesdienst: "Ein Freund, ein guter Freund". Die Mädchen und Jungen tauschten sich aus, was sie gern mit ihren Freunden erleben. Die biblische Geschichte vom Gelähmten, der von seinen Freunden sogar durchs Dach gereicht wird, damit Jesus ihn heilt, begleitete den Besuch.

Bericht über die Ökumene-Woche vom 06.-10.06.2022

Hier finden Sie den Bericht von Herrn Burkhard Helm von der freien evangelischen Gemeinde über die Ökumene-Woche

Ökumenewoche "Ermutigung"

Unter dem Motto der diesjährigen Ökumenewoche "Ermutigung" trafen sich Jugendliche der katholischen, der freien evangelischen und der evangelischen Gemeinde am Freitag, 10.06.2022 am evangelischen Familienzentrum.
Was hat dir schon einmal Mut gemacht? Was machst du, wenn du mutlos bist? Was kann Kirchengemeinde sein/ tun, damit Jugendliche Mut haben und wie sieht eine gute Zukunft für dich aus? Zu diesen Fragen tauschten sich die Jugendlichen auf großen Bögen nach der World Café Methode schriftlich aus. Danach starteten sie zur Ralley zu den Kirchen der Stadt, an denen Niels Wittekopf Fragen platziert hatte, die beantwortet werden sollten. Zurück am Familienzentrum gab es Hot Dogs, die Marius Loch vorbereitet hatte mit Hilfe der Jugendgruppe.
Ein gelungener Abend ging bei bestem Wetter zu Ende. Vielen Dank an alle Beteiligten.
Susanne Winkler  

"Sommerspiele" beim IMT am 08.06.2022

Ulrike und Michael hatten sehr professionell dafür einen 6-teiligen Parcours ausgearbeitet und diesen vor Beginn des IMT abgesteckt bzw. aufgebaut. Fast pünktlich trafen unsere Gäste ein, darunter auch „Frau Schmetterling“, die wir vor Jahren einmal als Kunsttherapeutin zum gemeinsamen Malen bei uns hatten. Es war eine große Freude, sie als Gast gemeinsam mit einer Freundin bei uns begrüßen zu dürfen, und so erneut in Verbindung zu treten.
Zu den besonderen Gästen gehörte auch eine Seniorin aus Heusenstamm, die sich wohlfühlte und den IMT kennenlernen wollte. Überraschend und sehr schön war auch der Kurzbesuch zweier Jugendlicher, die, obwohl sie nebenan Fußball spielten, auf ein Hallo und ein Glas Wasser vorbeischauten, sich zeigten und freundlich grüßten.
Die „Sommerspiele“ richteten sich besonders an die Kinder, die stets in großer Zahl zu unseren Gästen gehören. Mit dem Teilnahmebogen zum Eintragen des Namens und der erzielten Ergebnisse lief man bei Station 1 los. Ringe-Werfen, Eier- (Golfball)-laufen, Fliesenlegen, Seil-Laufen, Flaschen-Umwerfen und das tollste zum Schluss, Dosen mit dem Wasserstrahl ‚abschießen‘. Spaß, Vergnügen und Freude hat es allen, sowohl den Teilnehmern als auch den Begleitern (Müttern) und IMT-Teamern bereitet.
Melone, Kuchen, Getränke wurden, wie bereits beim letzten IMT, durch das Fenster des Seminarraums gereicht. An Tischen und Bänken im Garten konnte man es sich gemütlich machen und gut gehenlassen. Krönender Abschluss, zum Glück noch vor dem Regenschauer, war die ‚Siegerehrung‘, d.h. jedes namentlich aufgerufene Kind, dessen Spielbogen ausgefüllt vorlag, bekam eine „IMT 2022 Finisher“-Medaille! Ahmed, ein pfiffiges Kerlchen, das gerne beim Wasser-Spiel dabei war und Freude am Plantschen hatte, konnte keine Medaille bekommen, da er nicht den Parcours absolviert hatte. Das war ein trauriger Moment! Der Aufforderung, das noch nachzuholen, folgte er sofort, so dass auch er schlussendlich stolz die Medaille an den weiß-blauen Bändern um den Hals und vor der Brust trug.
Gegen 16.00 Uhr begann es zu regnen, die Besucher rüsteten sich allesamt zum Aufbruch, das Team begann mit den Aufräumarbeiten und so endete, leider etwas zu früh, dieser schöne Sommer-IMT.
Karin Wachendorff

Suppenküche am Pfingstmontag

Der Ökumenekreis freute sich über viele Mitchristen, die am Pfingstmontag die Suppenküche im Anschluss an den Gottesdienst in Maria Himmelskron besuchten.
Ein PGR-Mitglied und Mitglied im Gründungsteam der Bürger-Innen-Stftung Heusenstamm sagte: "Es war eine rundum gelungene Veranstaltung! Alle wurden satt und trotzdem blieben Suppe und Lebensmittel übrig, wie beim Wunder der Brotvermehrung, nur dass der Überfluss bei uns aus unserem falschen Konsumverhalten entsteht!"  

Seniorennachmittag der evangelischen Kirche im Mai mit dem Thema: "Im Kreuz ist Heil, im Kreuz ist Leben, im Kreuz ist Hoffnung"

Am 18. 05.2022 waren Heinz Hoos und Herbert Margraf auf dem evangelischen Seniorennachmittag zu Gast. Als technischer Assistent führte Heinz Hoos eine PowerPoint Präsentation vor, die Herbert Margraf gestaltet hatte.
Das Thema war: "Im Kreuz ist Heil, im Kreuz ist Leben, im Kreuz ist Hoffnung".
Herbert Margraf zeigte auf, dass sich das Verhältnis der Christen zum Kreuz im Laufe der Jahrhunderte stark verändert hat. Das Kreuz ist heute das Zeichen für das Christentum schlechthin. Das war nicht immer so, denn mit dem Schandpfahl, an dem Christus starb, wollte man sich in den ersten Jahrhunderten des Christentums nicht identifizieren. Juden verstanden den Tod am Kreuz als größte Schmach und Entwürdigung, als Zeichen der Gottverlassenheit, als Strafe Gottes. „Verflucht ist, wer am Holz hängt (Dtn 21, 23). Freie römische Bürger, die zum Tod verurteilt waren, mussten diese Schande nicht erleiden. Sie wurden mit dem Schwert hingerichtet.
Das frühe Christentum benutzte das Chi - Rho (XR), die ersten beiden Buchstaben der griechischen Schreibung des Namens Christus. Die älteste bildliche Darstellung des Gekreuzigten, die wir kennen, ist das Spottkreuz des Alexamenos. Es ist ein in eine Wand eines Wachlokals auf dem Palatin in Rom geritztes Kreuz an dem eine Eselsfigur hängt. Was für ein Esel muss dieser Christengott sein, der sich kreuzigen lässt. Was für Narren müssen die sein, die an so einen Gott glauben.
Die Einstellung der Christen zum Kreuz änderte sich durch Constantin den Großen. Er soll die Traumerscheinung eines Kreuzes gehabt haben mit der Aussage: „In diesem Zeichen wirst du siegen“. Daraufhin ließ er Kreuze auf die Schilde seiner Soldaten malen und siegte im Kampf an der Milwischen Brücke gegen seinen Mitkaiser Maxentius. Im Jahr 431 n. Chr. wurde dann das Kreuz durch das Konzil von Ephesos offiziell als christliches Zeichen eingeführt.
Der Vortrag endete mit Bildern gemalt von Christoph Thomas Scheffler, dem Deckenmaler von St- Cäcilia. Bei seiner Ausmalung der Kirche „Heilig Kreuz“ in Landsberg und der Kirche St. Paulin in Trier steht die Geschichte des Kreuzes in großartiger Weise im Mittelpunkt.

Verabschiedung von Pfarrer Sven Sabary am 01.05.2022

Presse-Info des Evang. Dekanats Dreieich-Rodgau

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