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Religionen im Gespräch

Offen für alle Interessierten

Unterschiedliche Menschen möchten einander besser kennenlernen.
Woran glaube ich und was ist mir wichtig? Wie ist das bei dir?
Wo entdecken wir Gemeinsamkeiten und wo Unterschiede?
Was fasziniert uns? Was irritiert uns
?
Das sind wichtige Fragen, auch wenn sie nicht immer leicht zu beantworten sind.

Die meisten Treffen beginnen mit 1-2 kurzen Impulsreferaten und danach ist in kleinen Gruppen Zeit zum intensiven und persönlichen Gespräch.

Die Treffen finden 1x monatlich am 3. Donnerstag im Monat von 19.30 Uhr bis ca. 21.30 Uhr im evangelischen Familienzentrum Gemeindehaus Leibnizstr. 57 statt.

Unsere Email Adresse ist: religionen-im-gespraech@t-online.de
Wenn Sie gerne an unseren Treffen teilnehmen und den Hol- und Bringdienst in Anspruch nehmen möchten, melden Sie sich bitte im Gemeindebüro.
Herzliche Grüße, auch im Namen der Vorbereitungsgruppe, Pfarrer Sven Sabary 

Unsere nächsten Gesprächs- und Begegnungsabende

Jeweils Donnerstag von 19.30 - 21.00/21.30 Uhr
17.02.2022 Vorstellungen vom Jenseits
17.03.2022 Menschen, die uns Glauben vermittelt haben

Es kann auch kurzfristig zu Themenänderungen kommen.

Treffen nach der Sommerpause

Hier erfahren Sie mehr über die Treffen nach der Sommerpause

Besuch des neuen jüdischen Museums in Frankfurt am 23.09.2021

Heusenstamms interreligiöse Gruppe besuchte mit 21 Teilnehmern das erweiterte Jüdische Museum in Frankfurt/Main.
Die neue Dauerausstellung „Wir sind Jetzt“ im ehemaligen Wohnhaus der Familie Rothschild erzählt die Geschichte der Jüdinnen und Juden in Frankfurt von der Aufklärung und Emanzipation bis zur Gegenwart und knüpft damit an das Museum Judengasse an.
In zwei Gruppen erkundeten wir zusammen mit den erfahrenen Museumsführern die sehr interessante Ausstellung, die sich über 3 Etagen erstreckt und die verschiedenen Aspekte der jüdischen Geschichte und Kultur Frankfurts von 1800 bis heute anspricht.
Wir besuchten u. a. das „Familie Frank Zentrum“, indem wir nicht nur einiges über Anne Frank selbst, sondern durch die Präsentation von historischen Dokumenten, Gemälden und Fotos auch Einblicke in die Familiengeschichte erhielten.
Außerdem konnten wir einige original erhaltene Wohnräume der berühmten Frankfurter Bankiersfamilie Rothschild besichtigen sowie Alltagsgegenstände und religiöse Objekte aus dem Altertum und der Neuzeit bewundern.
In weiteren Räumen besichtigten wir die Gemälde von Moritz Daniel Oppenheim (1800-1882) dem ersten Schüler jüdischen Glaubens an der hohen Landesschule in Hanau sowie Skulpturen und Zeichnungen anderer Künstler und viele weitere interessante Objekte.
Es war ein sehr informativer Abend, in dem wir im Laufe der 1,5 Stunden viel über die jüdische Kultur, den Wandel jüdischer Traditionen, die verschiedenen religiösen Strömungen und das jüdische Leben in Frankfurt erfahren haben.
Mit dem besonderen Gadget „MUSEUM TO GO“, dass wir am Eingang erhielten, können wir zu Hause die von uns gespeicherten Filme, Fotos und weitere Informationen aus der Ausstellung nochmals abrufen und so den Besuch noch einmal in Erinnerung rufen und die Eindrücke vertiefen.
Sabine Gross

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